• 2. Mannschaft

LUCKENWALDE II KNOCKT BESTENSEE MIT DOPPELSCHLAG AUS

Landesklasse Ost: Zwei Treffer binnen zwei Minuten entscheiden das Spiel im "Seele".

FSV 63 Luckenwalde II - Union Bestensee 3:0 (0:0). Tore: 1:0 Alexander Michael (47.), 2:0 Tim Rosin (49.), 3:0 Jan-Niklas Hasche (90.).

 

Auf einem Top-Kunstrasenplatz im Luckenwalder Werner-Seelenbinder-Stadion konnte die Reserve des FSV 63 vor 58 Zuschauern am Samstag Union Bestensee mit einem Doppelschlag nach der Halbzeitpause bezwingen. Im ersten Durchgang lieferten sich beide Teams eine absolute Offensivschlacht. Gustav Lemke und zweimal Gordon Schust scheiterten am Luckenwalder-Keeper Sandro Soraru. Aber auch Tom Röhler im Union-Kasten musste gegen Aaron Bogdan und Yaya Saidy seine Klasse mit tollen Reflexen unter Beweis stellen. Außerdem machte Saidy noch Bekanntschaft mit dem Pfosten. So ging es anhand der vielen Tormöglichkeiten zur Überraschung aller mit einem 0:0 in die Kabinen.

FSV II-Coach Ronny Karcher: "Der Doppelschlag nach der Pause hat natürlich den Sieg geebnet"

Mit einem Doppelschlag stellten die Hausherren dann direkt nach dem Wiederanpfiff die Partie auf den Kopf. Aus spitzem Winkel überraschte Alexander Michael mit einem Schuss auf die kurze Ecke Bestensee-Keeper Röhler und es stand 1:0. Zeit zur Neuorientierung hatten die Niesler-Jungs nicht, nach einem Konter lief Tim Rosin nämlich schon allein auf Röhler zu und versenkte eiskalt. Bestensee sollte danach nicht mehr ins Spiel kommen und den Faden total verlieren. Die Gastgeber spielten so routiniert ihren Stiefel runter und trafen mit dem 3:0 durch Hasche die Bestenseer dann bis ins Mark. "Der Doppelschlag nach der Pause hat natürlich den Sieg geebnet. Ich bin glücklich, aber die Tabelle ist eng und deshalb sollte man den Moment auf dem dritten Platz genießen. Wir arbeiten weiter und wollen die 30 Punkte vollmachen", bremste FSV II-Coach die Erwartungen. Union-Trainer Thomas Niesler gratulierte fair fügte aber an, dass man mit einer besseren Chancenverwertung im ersten Durchgang wohl ein anderes Ergebnis stehen gehabt hätte.

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