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FSV 63 LUCKENWALDE HOLT MIT GLÜCK UND GESCHICK EINEN PUNKT

Regionalliga Nordost: Remis zwischen dem FSV 63 Luckenwalde und der VSG Altglienicke.

Manchmal muss einem der Spatz in der Hand mehr wert sein, als eine Taube auf dem Dach. So gesehen ist das torlose Remis der Luckenwalder Regionalligafußballer am Dienstagnachmittag gegen die Gäste aus Altglienicke für FSV-Trainer Ingo Nachtigall ein Erfolg. Immerhin blieb seine Elf zum zweiten Mal in Folge in einem Punktspiel unbesiegt und erstmals in dieser Saison wurde kein Gegentor kassiert. „Wir müssen heute absolut zufrieden sein“, erklärte Nachtigall, „wir haben einen Punkt erkämpft.“

Im spielerischen Bereich hatten beide Teams vor mehr als 500 Zuschauern im Seelenbinder-Stadion Luft nach oben. In einer in der ersten Halbzeit über weite Strecken ausgeglichenen Partie gab es wenige Chancen. Die erste hatten die Gäste nach einem Blackout von Steve Müller. Der spielte ohne Not in der eigenen Hälfte den Ball einem Altglienicker in die Füße. FSV-Schlussmann Konstantin Filatow war jedoch auf dem Posten. Für Luckenwalde besaßen Pascal Borowski und Daniel Becker die dicksten Chancen im ersten Spielabschnitt. Ihre Schüsse verfehlten das VSG-Tor. Gleiches galt für Kevin Stephan. Der Altglienicker wurde mit einem Steilpass wunderbar in Szene gesetzt. Er setzte den Ball aber ebenfalls neben das Tor.

 Christian Preis trifft den Pfosten. Luckenwalde die Latte

Im zweiten Durchgang bestimmten die Gäste mehr und mehr das Spiel. Die Luckenwalder verlegten sich zeitig auf das Halten der Null. So rollte ein ums andere Mal ein vielversprechender Angriff auf das FSV-Tor. Glück für die Luckenwalder, dass ihre Gäste daraus wenig machten. Die beste Chance der VSG Altglienicke vergab Christian Preis, der frei vor Filatow nur den Außenpfosten traf. Doch auch die Hausherren hatten Möglichkeiten für einen Lucky-Punch. Nach einer Ecke sprang beispielsweise der Ball von der Lattenunterkante des VSG-Tores wieder ins Feld zurück.

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